Offener Brief

Kampf gegen die Werbeartikelbürokratie

Die Young Professionals des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW) haben sich mit einem offenen Brief an Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft gewandt. Darin kritisieren sie die aktuelle steuerliche Behandlung von Werbeartikeln, insbesondere die empfängerbezogene Aufzeichnungspflicht ab einem Wert von 10 Euro.

Nach Ansicht der Verfasser führt diese Regelung zu erheblichem bürokratischem Aufwand und setzt in der Praxis eine Preisgrenze für Marketingmaßnahmen. Unternehmen würden deshalb häufig auf günstigere, weniger nachhaltige Produkte ausweichen, was sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Nachteile nach sich ziehe.

Die Young Professionals fordern daher die Abschaffung der 10-Euro-Aufzeichnungspflicht, eine Anpassung der Wertgrenzen an die wirtschaftliche Realität sowie eine Angleichung der steuerlichen Behandlung von Kunden- und Mitarbeitergeschenken. Ziel sei es, Bürokratie abzubauen, nachhaltigere Werbeartikel zu fördern und die Wertschöpfung in Europa zu stärken.

Den vollständigen offenen Brief gibt es hier zu lesen.

www.gww.de/gww-young-professionals

Bildquelle: Shutterstock

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