Merchandising
Meine Uni, mein Hoodie

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist mit 10.000 Beschäftigten nicht nur größter Arbeitgeber der Stadt, sondern auch Bildungsheimat für rund 23.000 Studierende. Allen Menschen, die sich mit dem KIT identifizieren, bietet der zusammen mit der Eichenauer UniMerch betriebene Shop ein vielfältiges Programm an Artikeln.
Seit 15 Jahren gibt es den Shop nun, und die Absatzzahlen steigen stetig, wie die verantwortliche Marketingreferentin Anke Schömperlen berichtet: „Studierende, die im Ausland waren und dort erlebt haben, was es an identifikationsstiftendem Universitätsmerch gibt, fordern das hier auch verstärkt ein. Der Wille wächst, sich zu seiner Uni nach außen zu bekennen.“
Das KIT verfolgt mit dem Unishop, laut Schömperlen, zwei Ziele: „das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken und die Marke weiter in die Welt zu tragen und die Bekanntheit des KIT zu steigern. Jeder Artikel, der mit dem KIT-Logo in die Welt getragen wird, ist für uns ein guter Artikel.“
Damit sie genutzt werden, müssen die Artikel in den Alltag der Zielgruppe passen. Gleichzeitig gilt es, einen hohen Nachhaltigkeitsanspruch zu erfüllen, schließlich ist die Hochschule führend im Bereich der Klimaforschung, „da wäre es schon widersprüchlich, wenn das Thema Nachhaltigkeit im Merchandising total egal wäre.“
Welche Produkte sich besonders gut verkaufen, warum die Preisfrage bei der Zielgruppe immer besonders heikel ist, und welche Aufgaben der Dienstleister UniMerch übernimmt, erläutert Anke Schömperlen im Interview mit HAPTICA.







